AdSense Start
Der Grundstock für Ihr AdSense Einkommen ist
gelegt: Sie haben ein Blog bei einem guten Hosting Service, beginnen regelmäßig
Inhalt einzustellen und Besucher/Emailadressen zu akquirieren. Nun steht der Anmeldung
bei AdSense nichts mehr im Wege!
Was ist AdSense?
Auf einen kurzen Nenner gebracht: AdSense gibt
Betreibern von Websites die Möglichkeit, Geld mit etwas zu verdienen, was sie
interessiert und was sie beherrschen (sollten) – guten Inhalt zu einem Thema auf ihrer Internet Präsenz publizieren.
AdSense ist die realistische Möglichkeit, sich auf
einer Seite ein gesichertes, regelmässig steigendes passives Einkommen
aufzubauen, das zuerst die Start- und laufenden Kosten einer
Internetpräsenz deckt und im Laufe der
zeit zusätzliche Profite einbringt.
Haben Sie die Planungsphese abgeschlossen und
beginnen, Inhalte zu veröffentlichen, so ist der zeitpunkt gekommen, um mit
AdSense zu starten und Geld zu verdienen.
Vor der Anmeldung bei AdSense ist es aber wichtig
zu verstehen, was dieses Programm eigentlich ist, denn darauf bauen die meisten
Strategien auf, die wir in dieser Anleitung behandeln. Wenn Sie verstehen,
woher Google’s Anzeigen kommen, wie sie den Seiten zugewiesen werden und wie
die Klickpreise entstehen, haben Sie die besten Voraussetzungen dafür, AdSense
optimal für maximale Einkünfte zu nutzen.
Doch ich kann diese Fragen nur zu einem Teil beantworten.
Google hält nämlich den Deckel ziemlich fest auf den internen
Funktionsmechanismen seines Programms. Ich weiß genug, um von AdSense zu
profitieren, aber ich würde lügen, wenn ich behaupte, ich wüsste alles (jeder
der dies behauptet, ist nicht ehrlich!).
Es ist ziemlich klar, wie Google den Inhalt einer
Webseite bestimmt und welche Anzeigen diesem Inhalt am besten entsprechen.
Darum gibt es eine Unmenge von Seiten, die nur darauf ausgerichtet sind, die
besten Anzeigen anzuziehen und nicht darauf, wertvollen Inhalt für Besucher zu
liefern.
Diese Betreiber entwickeln Seiten für Anzeigen
anstatt für Besucher! Das hat erst einmal zur Folge, dass diese Seiten
langfristig weniger Geld als Qualitätsseiten verdienen, die einen loyalen
Besucherstamm aufweisen können, der regelmässig zu ihren Seiten zurückkehrt und
beim Verlassen über den Klick auf eine AdSense Anzeige Geld aufs Konto
überweist.
Die Google Panda und Penguin Algorithmus Änderungen
brachten dann ein böses Erwachen für diese „AdSense Verdienst optimierten
Seiten“ – sie flogen aus dem Index.
Konzentrieren Sie sich daher darauf, qualitativ gute Seiten für Ihre Besucher zu erstellen und organisch das meiste aus AdSense herauszuholen, dann liegen Sie immer richtig und brauchen sich um die Algorithmen, die Google einsetzt, um Anzeigen zuzuweisen, nicht zu kümmern – Sie werden immer die relevantesten, bestzahlenden bekommen.
Die Funktionsweise ist simpel: AdSense ist ein Dienst von Google, der Anzeigen auf Webseiten
platziert. Wenn Sie sich bei AdSense anmelden, erklären Sie sich damit
einverstanden, die Anzeigen, die Google Ihnen vermittelt, auf Ihre Seite zu
stellen und erhalten jedes Mal, wenn ein Besucher auf eine dieser Anzeigen
klickt, eine kleine Provision.
Die Anzeigen selbst kommen von einem anderen Google
Dienst: von AdWords. Wenn Sie mit AdSense Erfolg haben wollen, müssen Sie auch
AdWords verstehen.
Das AdWords Programm ermöglicht Werbern, über das
AdSense Programm Anzeigen nicht nur auf den Seiten der Google Suchergebnisse,
sondern auch auf Webseiten/Blogs zu schalten. Die Anzeigen bestehen aus einer
Titelzeile und einem kurzen Text. Die Werber entscheiden, wie viel sie für die
Anzeigenschaltung zu zahlen bereit sind.
AdWords Werber legen ein Gesamtwerbebudget und den
Preis fest, den Sie pro Klick zahlen wollen. Google entscheidet darüber, wo die
Anzeigen angezeigt werden.
Ein Hosting Unternehmen entwickelt beispielsweise
folgende Anzeige:
Premium Hosting
Managed Server ab €150
Firewall / Loadbalancer /
Cluster
www.meinhosting.com
Es fixiert ein Budget von €1000 im Monat und
beschränkt den Preis pro Klick auf €1. Das bedeutet, dass monatlich 1000
Besucher auf die Seite kommen werden.
Mehr Einfluß hat der Werber nicht. Google bestimmt,
welche Seiten am besten zur Anzeige passen und stellt sie dort hin, der
Unternehmer zahlt maximal €1 pro Klick, und zwar solange, bis sein Budget
verbraucht ist. Wie viel von diesem Euro tatsächlich an den Betreiber der Seite
geht?
Google gibt an, dass es weltweit durchschnittlich 68% des Klickpreises an
seine Publischer ausschüttet.
AdWords Anzeigen unterscheiden sich grundlegend von
der traditionellen Werbung. In der Printwerbung zum Beispiel entscheidet der
Werber, wo seine Anzeige stehen wird und ob diese Platzierung den Preis wert
ist. Die Zeitung entscheidet ihrerseits, wie viel Sie für einen Werbeplatz
verlangt und weiß somit immer, was die Werbefläche am Markt wert ist.
Online läuft das ganze völlig anders ab.
Ein Werber, der sich bei AdWords anmeldet, hat
keine Ahnung, wo seine Anzeigen auftauchen werden. Und die Teilnehmer am AdSense Programm haben im Vorhinein keine Ahnung,
wie viel Sie für die Werbefläche, die Sie bereitstellen, kassieren werden!
Es liegt nur in der Hand von Google, Ihnen Anzeigen
zu schicken, die per Klick ein paar Cents oder ein paar Euros einbringen.
Laut Google werden die Anzeigen so zugeteilt, dass
AdSense Publisher (Sie) maximale Einkünfte erzielen und gleichzeitig die
Werbetreibenden den größten Wert für ihren Klickpreis erhalten.
Wenn Sie also eine Seite über Gartenarbeit haben,
in der von Wintergärten die Rede ist, nimmt Google an, dass Ihre Besucher an
Anzeigen für Verglasung von Wintergärten interessiert sind. So bekommen Sie
themenrelevante Anzeigen. die jedoch nicht immer auch die Anzeigen mit dem
höchsten Klickpreis sind. Erzielt nämlich eine Anzeige mit niedrigem Klickpreis
weitaus bessere Klickraten als diejenigen mit höherem Klickpreis, wird Google
Ihnen diese schicken, da er und Sie damit insgesamt mehr verdienen werden.
Sie können die Anzeigenauswahl aber sehr wohl auch selbst
beeinflussen, sowohl was den Inhalt als auch den Klickpreis betrifft. Sie
können auch einen einen großen Einfluss darauf ausüben, wie viele Klicks diese
Anzeigen bekommen. Hier liegt die Goldmine dieses Programms!
Bevor Sie sich aber mit den vielfältigen
Möglichkeiten beschäftigen, die Ihnen als AdSense Publisher offen stehen,
müssen Sie sich erst einmal anmelden.
Anmeldung leicht gemacht
Anmerkung: Bevor Sie sich anmelden, weise ich Sie darauf
hin, die aktuellen Programmrichtlinien
zu lesen, damit Sie über den letzten Stand informieert sind und eine Ablehnung
Ihrer Seite vermeiden.
Auf der Anmeldeseite müssen Sie neben allgemeinen
Informationen auswählen, ob Sie ein Privatkonto oder ein Unternehmenskonto
eröffnen wollen. Dabei ist egal, wie groß Ihr Unternehmen ist. Es ist lediglich
entscheidend dafür, wohin Ihr AdSense Einkommen fließt, auf Ihr Privatkonto oder
auf Ihr Firmenkonto.
Außerdem können Sie sich für die Zahlungsart
entscheiden: Scheck oder Überweisung Achten Sie auf eventuelle Zusatzkosten bei
den verschiedenen Zahlungsarten.
Weiters müssen Sie Google die URL Ihrer Website mitteilen.
Es gibt nur Platz für eine URL, lassen Sie sich davon nicht irritieren - falls
Sie mehrere Seite haben, melden Sie sich für den Moment mit der wichtigsten URL
an. Sie können Ihrem Konto später weiteren Websites hinzufügen.
Die nächste Frage ist: wollen Sie Anzeigen für
Content-Seiten (das sind die AdSense Anzeigen, von denen wir bisher gesprochen
haben) oder für Suchergebnisseiten oder beide. Da Sie von beiden profitieren,
empfehle ich Ihnen, beide Optionen auszuwählen.
So das war’s fürs erste. Nun warten Sie auf die Bestätigung
Ihrer Anmeldung, fügen dann die paar Codezeilen, die Sie von Google bekommen,
in den Quellcode Ihres Blogs ein und es kann losgehen!
Hier bekommst Du regelmässige Praxistipps über die Adsense Geheimnisse und deren Wirkung auf meine 2 Test Websites
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